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Kassieren im E-Commerce
49,00 € *
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Immer mehr Nutzer interessieren sich für virtuelle Angebote, immer mehr Unternehmen entscheiden sich für den zusätzlichen Vertriebsweg Internet. Der Sektor stößt jedoch durch die räumliche und zeitliche Entkoppelung von Bestellung, Auslieferung und Zahlung immer wieder auf Problemfelder - insbesondere im Hinblick auf den Bezahlvorgang. Die Sicht der Händler wird oft vernachlässigt, wenn über die Zahlung im Internet diskutiert wird. Doch der Webshop-Betreiber muss ein Zahlungssystem erst anbieten, damit es der Kunde verwenden kann. Welche Faktoren determinieren die Entscheidung des Online-Anbieters bei der Wahl oder dem Ausschluss der Bezahlverfahren im Internet? Die Autorin Theresa Kopriva beschäftigt sich mit dieser Frage, nachdem sie einführend einen Überblick über Zahlungsmethoden im E-Commerce gibt. Sie analysiert Wahrnehmungen, Anforderungen und Erwartungen hinsichtlich angebotener Zahlungssysteme, wobei dies auf Basis von Experteninterviews mit 14 österreichischen Einzelhändlern, die ihre Waren online vertreiben, geschieht. Dieses Buch richtet sich an Entscheidungsträger im Internethandel, Zahlungsmittelanbieter, Manager und Unternehmen im Allgemeinen.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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Geld ist Liebe
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Es gibt unzählige Bücher und Ratgeber zum Thema Geld. Sie zeigen, wie man sein Geld richtig anlegt, wie man es vermehrt, wie man es schützt, wie man es ausgibt und wieder verdient. Von all dem ist in diesem Buch nichts zu finden. Geld und Liebe führt auf eine tiefere Ebene der individuellen Beziehung zu Geld. Dieser Betrachtung müssen wir uns heute stellen, denn die Finanzmärkte geraten zunehmend aus den Fugen, die Industriestaaten überschulden sich und die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. Zudem dürfen wir heute ernsthaft bezweifeln, dass der Euro in den nächsten Jahren ein sicheres Zahlungssystem darstellt. Geld und Liebe gibt den erwachenden Menschen eine Orientierung, ihre wahre Natur zu erkennen und alte, nicht mehr förderliche Überzeugungen über sich selbst, Geld, Reichtum und Erfolg wahrzunehmen und loszulassen. Das Alte Bewusstsein basiert auf Trennung und Mangel, während das Neue Bewusstsein die Erkenntnis der Einheit und Fülle ist. Unabhängig davon, wie die persönliche finanzielle Situation im Leben ist, will dieses Buch das Bewusstsein in Bezug auf Geld und auf Leben erweitern und die Zusammenhänge zwischen Geld und Mensch heraus stellen. Dieses Buch hilft die begrenzenden Vorstellungen über Geld und materieller Fülle zu überwinden, um ein Leben in wirklicher Fülle zu erschaffen. Dieses Buch offenbart Wahrheiten, welche in dieser Klarheit noch niemals zuvor so ausgesprochen wurden. Der Leser wird eingeladen, das Geld aus einer völlig neuen Perspektive zu betrachten und sein Bewusstsein radikal zu erweitern. Praktische Anleitungen und Übungen können dazu beitragen, die Beziehung zum Geld und zu sich selbst zu heilen, um sich so ein Leben in wahrer Fülle und wahrem Reichtum zu erschaffen.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 17.02.2017
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Jura Smart Compact Payment Box schwarz
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Jura Smart Compact Payment Box schwarz Intelligente Abrechnung via FunkDie kompakte, geradlinige Box mit integriertem MDB-Interface lässt sich ganz auf die Erfordernisse des Betriebes anpassen. Die professionelle Abrechnungsschnittstelle kann beispielsweise mit Münzen-, Jeton-, Karten- oder Schlüsselmodul bestückt werden. Zudem ermöglicht der im Zahlungssystem integrierte Funk-Transmitter eine drahtlose Kommunikation mit dem Kaffeevollautomaten. Voraussetzung hierfür ist die Verwendung des Senders Smart Connect*. Die Payment Box ist kompatibel mit allen Professional-Geräten der GIGA-und IMPRESSA-X-Linie. Die Anzeige erfolgt jeweils direkt über das Display des Kaffeevollautomaten, Preis- und Produkteverwaltung über den Computer. GratisbetriebEin Schalter im Innern der Payment Box ermöglicht Ihnen auf Wunsch mit einem Handgriff das System auf »Gratisbetrieb« zu stellen. Drahtlose Kommunikation Der im Zahlungssystem integrierte Funk-Transmitter sendet Signale an den mit dem Vollautomaten verbundenen Sender Smart Connect und ermöglicht damit eine drahtlose Kommunikation zwischen Vollautomat und Peripheriegerät. Optional ist auch eine Verbindung übers Kabel möglich. Formschön So einfach und flexibel kann Abrechnen sein. Die Smart Compact Payment Box mit integriertem MDB Interface ist so aufgebaut, dass sie einen Münzprüfer oder ein bargeldloses Zahlungssystem aufnehmen kann. Im Lieferumfang ist eine modulare Frontplatte für nicht genormte Abrechnungssysteme inbegriffen.

Anbieter: Technik-Profis.de
Stand: 01.02.2017
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Baumwolle Bettwasche
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Baumwolle-Bettwäsche. Das Set besteht aus 100% hochwertiger Baumwolle. Das Kit besteht aus Kissenbezüge und Bettbezüge auf. Kissenbezüge haben eine Verschlusslasche Größe ( 2-4 cm) Steppdecke 90x120cm Kissen 40x60cm Bitte Zahlungssystem PayPal oder auf Rechnung

Anbieter: DaWanda - Baby
Stand: 22.02.2017
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Elektronische Zahlungssysteme - Verbreitung und...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, 59 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Elektronische Zahlungssysteme spielen heutzutage eine entscheidende Rolle. Neben Flexibilität und Verfügbarkeit geben sie dem Kunden im B2C Bereich ein gewisses Maß an Freiheit. Mit der freien Entscheidung, aus verschiedenen elektronischen Zahlungssystemen wählen zu können, stellt sich nicht nur für Kunden, sondern auch für Händler die Frage nach dem geeignetsten Zahlungssystem. Welches der elektronischen Zahlungssysteme ist aber das sicherste und beste? Gibt es überhaupt ein bestes Zahlungssystem oder macht nur die richtige Kombination verschiedener Zahlungssysteme das beste Zahlungssystem aus? Spielt es bei der Auswahl des besten Zahlungssystems eine Rolle, ob der Händler seine Ware in einem Geschäft mit Öffnungszeiten oder über das Internet verkauft? Mittlerweile gibt es ein breites Spektrum an verschiedenen Zahlungssystemen. Einige können sich durchsetzen, andere nicht. Warum ist dies so? Warum genießen einige Zahlungssysteme weltweite Akzeptanz und andere verschwinden eine Woche nach der Einführung wieder? Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden, welche Anforderungen ein elektronisches Zahlungssystem erfüllen muss, um weltweite Akzeptanz im B2C Bereich zu bekommen. In diesem Rahmen werden klassische elektronische Zahlungssysteme vorgestellt, bewertet und verglichen. Dabei wird auf rechtliche Grundlagen und die wirtschaftliche Bedeutung für Händler und Kunden eingegangen. Die Bewertung erfolgt anhand vorher festgelegter Kriterien, so dass sich Kunden, Händler und Portalbetreiber ein Bild von den verschiedenen elektronischen Zahlungssystemen machen können. So kann jeder individuell nach seinen Bedürfnissen entscheiden, welches das geeignetste Zahlungssystem für ihn ist.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Jura Payment Box – Abrechnungssystem schwarz
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Jura Payment Box - Abrechnungssystem schwarz Abrechnung leicht gemachtSo einfach und flexibel kann Abrechnen sein. Das edle, im JURA-Design erstellte Abrechnungssystem mit integriertem MDB Interface ist so aufgebaut, dass es einen Münzprüfer oder ein bargeldloses Zahlungssystem aufnehmen kann. Lassen Sie sich von einem autorisierten Fachhändler beraten und wählen Sie das System, das Ihrer gewünschten Abrechnungsmethode entspricht. GratisbetriebEin Schalter im Innern der Payment Box ermöglicht Ihnen auf Wunsch mit einem Handgriff das System auf »Gratisbetrieb« zu stellen. Die professionelle Abrechnungsschnittstelle kann beispielsweise mit einem Münzen, Jeton, Karten- oder Schlüsselmodul bestückt werden. Sie ist kompatibel mit allen Professional-Geräten der Giga- und Impressa X-Linie. Die Anzeige erfolgt jeweils direkt über das Display des Kaffeevollautomaten, Preis- und Produkteverwaltung über den Computer. DiebstahlsicherungAuch beim Einsatz in öffentlichen Zonen macht die Payment Box eine gute Figur. Die Front ist abschließbar und mit dem mitgelieferten Sicherungskabel ist sie auch vor Diebstahl bestens geschützt. Münz- und Jetonprüfer nicht im Lieferumfang der Payment Box erhalten.

Anbieter: Technik-Profis.de
Stand: 11.02.2017
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Elektronischer Zahlungsverkehr im Internet
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Internet gibt es viele Alternativen von Zahlungssystemen. Die Arbeit soll Informationen darüber geben, welche Zahlungssysteme für das Internet heute bestehen, welche Kriterien diese erfüllen und welche Mechanismen diese Systeme vor ungewolltem Zugriff schützen. Diese Diplomarbeit soll dazu beitragen besser zu verstehen, wie elektronische Zahlungssysteme funktionieren und welche sich am besten für verschiedene Zahlungen eignen. Der Fokus liegt dabei auf den in Deutschland bekannten bzw. etablierten Systemen. Die dargestellten Verfahren ermöglichen im B2C-Bereich das Bezahlen von Waren und Dienstleistungen aller Art. Es wird erwartet, dass mobile Zahlungsformen mittels Mobiltelefon an Bedeutung gewinnen werden. Aufgrund ihrer noch mäßigen Verbreitung und Akzeptanz werden sie in dieser Arbeit jedoch außen vor gelassen. Die Darstellungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern geben lediglich einen Überblick. In der folgenden Ausarbeitung wird im ersten Kapitel auf die Ausweitung des Internethandels in Deutschland eingegangen. Im zweiten Kapitel werden wichtige Grundlagen und Definitionen erläutert, die zum weiteren Verständnis der Darstellung notwendig sind. Weiterhin werden wichtige Grundvoraussetzungen für elektronische Zahlungssysteme besprochen, die diese erfüllen sollten. Aufgrund dieser lassen sich Zahlungssysteme unterscheiden und miteinander vergleichen. Ebenso wird darauf eingegangen, wieso eine Entwicklung von elektronischen Zahlungssystemen notwendig ist. Im dritten Kapitel werden mögliche Gefahren beim Zahlungsverkehr beschrieben. Im Besonderen wird auf Sicherheitsmaßnahmen, wie die Kryptographie zur Verschlüsselung von Nachrichten eingegangen. Durch diese kann ein elektronisches Zahlungssystem vor dem Zugriff Dritter geschützt werden. Im vierten Kapitel werden ausgewählte beliebte, in Deutschland verwendete, elektronische Zahlungssysteme detailliert vorgestellt und nach den Grundvoraussetzungen für Zahlungssysteme charakterisiert. Es wird auf die verwendeten Sicherheitsmaßnahmen, Kosten und die Handhabung dieser eingegangen. In der Schlussbetrachtung der Arbeit werden alle besprochenen Zahlungssysteme aus Kunden- und Händlersicht bewertet. Weiterhin wird ein Fazit über Zukunftsperspektiven und Eignung der Systeme bezüglich des Einkaufwertes gezogen.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Analyse offline erzeugter virtueller Kreditkart...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Handel im Internet ist heute ein alltäglicher Vorgang. Er befindet sich weiterhin im Wachstum und gewinnt Anteile im Vergleich zu dem klassischen Einzelhandel. Die Zahlungsabwicklung ist ein notwendiger Bestandteil des Handels mit Waren und Gütern. In diesem Zusammenhang hat sich die Kreditkarte weltweit als das am häufigsten verwendete Zahlungssystem etabliert. Die Kartenorganisationen entwickeln ihre Netzwerke permanent weiter. Dennoch ist die Zahlung mit Kreditkarte ein missbrauchsanfälliges Verfahren. Für einen Einkauf reicht die Kenntnis von Karten- und Prüfnummer aus. Auf die Identifizierung des rechtmäßigen Karteninhabers wird weitgehend verzichtet. Missbräuche verursachen Kosten, die alle Beteiligten tragen müssen. Dies führt zu einem unattraktiveren Kreditkartensystem. Die Erforschung und Förderung von sicheren Verfahren zur Kreditkartenabwicklung stellt daher eine besondere Herausforderung dar. Die Universität Purdue stellte auf der Konferenz Financial Cryptography 2007 die Idee virtueller Kreditkartennummern vor. Sie werden offline generiert und sind durch Parameter beschränkt. Durch den Einsatz kryptographischer Hashfunktionen entstehen auf diese Weise transaktionsabhängige, virtuelle Kreditkartennummern. Der reale Account des Karteninhabers bleibt verborgen. Mithilfe dieses Verfahrens soll das Ausmaß missbräuchlicher Kartenverwendung reduziert werden. Problemstellung: Ziel dieser Arbeit ist eine Analyse des vorgestellten Systems unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter und pragmatischer Aspekte. Kapitel zwei zeigt eine Auswahl von Zahlungssystemen, die für E-Commerce-Anwendungen eingesetzt werden. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit Prüfziffernberechnungen. Es wird dargestellt, wofür diese dienen und wo ihre Grenzen liegen. Kapitel vier beschreibt das derzeitige Kreditkartensystem. Zunächst wird der Ablauf von Transaktionen erläutert. Im folgenden Teil findet eine nähere Betrachtung von Kreditkartenbetrug statt. Schließlich werden vorhandene Maßnahmen zum Risikomanagement vorgestellt. Sie geben den aktuellen Stand der Forschung wieder. In Kapitel fünf wird das Schema virtueller Kreditkartennummern näher beschrieben. Außerdem werden Anreize für den realen Einsatz genannt, und untersucht, welche Restriktionen durch das vorhandene Kreditkartensystem vorgegeben sind. Dazu zählen Kollisionen mit realen Kreditkartennummern, die wegen des geteilten Nummernraums auftreten. Im Anschluss wird die []

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Stand: 18.02.2017
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Mobile Payment - Geschäftsmodelle & Wettbewerbs...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Elektrotechnik und Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Sogar vor Tausenden Jahren hatten die Völker (Persern, Römer, Ägypten, und Griechen) ihr eigenes Zahlungssystem. Bei dem ´´Tauschgeschäft´´ (z.B. Ware gegen Ware, Ware gegen Gold oder Silber, Ware gegen Sklaven) war schon derzeit das Bargeld als Zahlungsmittel sehr aktuell und hat sich bis zur heutigen Zeit als Zahlungsmittel sehr gut durchgesetzt. Der Bargeldumlauf ist besonders in den letzten Jahren unglaublich angewachsen. Mittlerweile sind viele andere Zahlungsmöglichkeiten entstanden. Bis heute wurden wir an den gängigen Kassensystemen immer wieder gefragt ´´bezahlen Sie Bar oder mit der Karte?´´. Durch den Einsatz des E-Commerce wurden die gängigen Zahlungsmöglichkeiten durch das kartengestütztes Zahlungssystem des E-Commerce ersetzt. Wie bereits im Kapitel 2 verdeutlicht wird, wird sich der M-Commerce äusserst positiv entwickeln. Die wichtigen Markttreiber werden eine hohe Handypenetration in der Bevölkerung erzielen und neuere Technologien mit einer grösseren Bandbreite (Kapitel 2.2.1) entwickeln. Schon heute sieht man die Technologiefaszination der Menschen und Unternehmen. Eine der neue Möglichkeiten und Technologien ist das sogenannte M-Payment (Kapitel 3). Es umfasst die Zahlungsabwicklung mit einem mobilen Endgerät am Point of Sale. Szenarien wie z.B. das Einkaufen beim Bäcker und Bezahlen mit Handy oder das Shoppen im Internet und die Zahlungsbestätigung per Handy sind in der Bevölkerung zwar nicht bekannt, lassen sich aber mit dem M-Payment verwirklichen. Dabei eignet sich das Handy ideal zur Zahlungsabwicklung, da einerseits der Kunde sein Handy jederzeit bei sich hat und zum anderen das Handy im Idealfall die höchsten Sicherheitsstandards unterstützt. Nicht nur materielle Leistungen können mit dem Handy erworben werden, sondern auch Dienstleistungen und Informationen. In meiner Arbeit werde ich versuchen, wie sich verschiedene Geschäftsmodelle des Mobile Payment entwickelt haben, welche Möglichkeiten in ihnen stecken und welche Anforderungen an ein mobiles Zahlungssystem gestellt werden kann, um den Markt zu erobern und die den Markt bebenden Strategien, zu erklären.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Der Steueroasen Report
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Inhalt: Vorsicht bei Offshore-Investitionen! US-Firmen für den professionellen Einsatz - Eine Alternative zu Offshore-Unternehmen? Kooperation mit dem Business Center. Neue Arbeitsmodelle für Ihr (Offshore) Unternehmen Vorsicht Abzocker! Informieren Sie sich vor zukünftigen Geschäften über beteiligte Personen Steuerfreie Lebensversicherung gefällig? Super Online Zahlungssystem für Offshore Firmen Ideale Offshore Bank Offshore News für Insider. Die ideale Offshore Anlage für eher sicherheitsorientierte Investoren Internationale Vermögensverwaltung auf höchstem Niveau Offshore Banken, Investments, Versicherungen - Eine sorgfältige Auswahl ist notwendig! Gute Renditen für sichere Anlagen in Offshore Zentren Campione - eine sichere Region für Steuersparer, Insider Offshore Banken Geschäfte über US- und weltweite Maildrops - Tipps und Tricks für Ihr Business über Postfächer in Amerika sowie überall auf der Welt Immer noch erste Wahl: Schweizer Banken als sichere Burg für Ihren ´´Notgroschen´´. Costa Rica - die Schweiz Mittelamerikas! Offshore Tipps und Tricks Offshore Spezial-Infos - Luxemburg Offshore Spezial-Infos - Liechtenstein Offshore Spezial-Infos - Offshore Banking Offshore Spezial-Infos - Isle of Man Offshore Spezial-Infos - Madeira Offshore Spezial-Infos - Jersey Offshore Spezial-Infos - Gibraltar Offshore Spezial-Infos - Mauritius Offshore Spezial-Infos - Seychellen Offshore Spezial-Infos - Panama Offshore Spezial-Infos - Nevis Offshore Spezial-Infos - British Virgin Islands Offshore Spezial-Infos - Bahamas Offshore Spezial-Infos - Belize Leben in Andorra Leben in Monaco Marshall Islands Was beim täglichen Geschäft mit Offshore Gesellschaften zu berücksichtigen ist. Nutzen Sie auf keinen Fall amateurhafte Konzeptionen! Steuern gleich Null und wunderbare Umgebung? Die Cayman Islands sind ein Paradies! Die sichere Off-Shore Investition u.v.m.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Bargeldlose Zahlungssysteme und E-Tickets im Öf...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der bargeldlose Zahlungsverkehr spielt heutzutage eine immer größere Rolle im Alltag und entwickelt sich in einigen Bereichen schrittweise zum Standard, der den physischen Austausch von Geld vollständig ablöst. Transaktionen werden schneller, bequemer und zumeist auch sicherer durchgeführt. Nur einige der Vorteile, von denen Kunden und Unternehmen gleichermaßen profitieren. Doch noch nie war die Gesellschaft (weltweit) so mobil, flexibel und vernetzt wie heute, wodurch zusätzliche Ansprüche an bargeldlose Zahlungssysteme gestellt werden wie z.B. eine grenzübergreifende Verfügbarkeit, Automatisierung und Multifunktionalität. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) begegnet diesen Herausforderungen durch den Einsatz von Elektronischem Fahrgeldmanagement (EFM). Es erlaubt nicht nur die bargeldlose Bezahlung des Fahrscheins mittels moderner Medien wie Smartcards oder Handys, sondern ersetzt ihn durch ein Elektronisches Ticket (E-Ticket). Dieses wird nur noch digital auf dem Medium abgespeichert. Klassische Fahrkatenautomaten werden nicht mehr benötigt. Über die Erfassung der Reiseroute ist auch eine automatische Berechnung des Fahrgelds möglich, ohne dass der Kunde Kenntnis der Tarifstruktur haben muss. Interoperable Informationstechnologie ermöglicht die Nutzung eines Mediums/Tickets auch verbundübergreifend bei mehreren Verkehrsunternehmen. EFM-Systeme bauen auf diese Weise Zugangshemmnisse ab und stellen die Basis für eine umfangreiche Modernisierung des ÖPNV dar. Doch die Idee dahinter ist keinesfalls neu. Bereits Anfang der Neunziger Jahre existierten erste Bemühungen ein Kartensystem zum bargeldlosen Erwerb von Fahrausweisen in Deutschland einzuführen. Die vorliegende Arbeit erläutert den Stand und die Perspektiven der Einführung bargeldloser Zahlungssysteme im ÖPNV. Es werden die Entwicklung und die Ziele der verschiedenen Systeme, deren Potentiale und die bei der Einführung auftretenden Probleme hergeleitet. Der Fokus liegt dabei auf Deutschland. Es werden aber auch Ansätze für internationale Projekte vorgestellt und Vergleiche der Situation in der Bundesrepublik mit verschiedenen ausländischen Systemen gezogen. Die jeweils zugrundeliegende Technik wird thematisiert ohne dabei ins Detail zu gehen. Zum besseren Verständnis und zur besseren Einordnung des Themas wird zunächst ein historischer Überblick über die ersten Versuche, bargeldlose Zahlungssysteme im deutschen ÖPNV zu implementieren, gegeben. Es werden die []

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Sicherheitsstandards bei Internettransaktionen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2.0, Fachhochschule Westküste Heide (-), Veranstaltung: Schwerpunkt Finanzdienstleistung im Studium der BWL, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben den klassischen Zweigstellen und der Möglichkeit, via Telefon und Telefax mit einem Kreditinstitut zu kommunizieren, setzt sich eine neue Variante der Kommunikation zwischen den Kreditinstituten und den Kunden immer mehr durch: das Internet. Dessen geschäftliche Nutzung zeigt beachtliche Wachstumsraten. Immer neue technologische Innovationen eröffnen einen neuen Vertriebskanal. Statistiken zeigen, dass das Durchschnittsalter des typischen Internet-Nutzers bei 36 Jahren liegt. Rund zwei Drittel haben einen Universitätsabschluss. Sie verfügen über überdurchschnittliche Einkommen oder sind auf dem Weg dorthin. Sie sind innovativ, informiert, selbstbewusst und gegenüber neuen Kommunikationsformen aufgeschlossen. Sie erweisen sich allerdings als überdurchschnittlich preissensibel. Ihre Loyalität gegenüber Kreditinstituten ist eingeschränkt. Viele Institute nutzen das Internet nicht nur als Präsentationsforum für ihre Produkte und Häuser, sondern bieten ihren Kunden auch die Möglichkeit, Konten online zu führen. Dazu zählen die Abwicklung des Zahlungsverkehrs (Überweisungsaufträge, Kontostandsabfrage etc.), Ausführen von Wertpapier-Order, Konsumentenkredite, teilweise Bereitstellung von Kreditkarten und Baufinanzierung online sowie viele andere. Dabei werden streng vertrauliche Daten über das Internet ausgetauscht. Diese bedürfen einem gesonderten Schutz. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, im Internet oder per Mobiltelefon zu bezahlen. Es gibt verschiedene Wege, diese einzuteilen. Eine Variante besteht in der Einteilung in Micro-, Mini- und Macropayments wobei Micro für Beträge bis fünf Cent und Mini für Beträge bis ungefähr fünf Euro steht. Natürlich gibt es hier verschiedene Ansichten, ab wann ein Zahlungssystem ein Micro-, Mini- oder Macrosystem ist und ob sich ein Microsystem auch für Beträge von z.B. fünf Euro eignet. Eine weitere Variante besteht zwischen guthabenbasierten und Inkassosystemen sowie Pre-Paid, Pay-Now und Pay-Later-Bezahlsystemen. Pre-Paid-Systeme zeichnen sich darin aus, dass sie vorausbezahlt sind, bevor der Kunde damit einkaufen kann. Bei Pay-Now-Systemen wird das Konto des Kunden zum Zeitpunkt des Einkaufs belastet. Bei Pay-Later-Systemen wird der Geldbetrag für den Einkauf erst eine gewisse Zeit nach dem Einkauf fällig.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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