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Elektronische Zahlungssysteme
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Kapitel eins und zwei behandeln kurz die Historie elektronischer Zahlungssysteme und bezieht sich im weiteren auf die jetzige Situation mit Akzeptanzen und rechtlichen sowie politischen Problemfeldern zu diesem Thema. Das nächsten Kapitel geht intensiver auf Sicherheitsaspekte zu Zahlungs- und Datenströmen im Internet ein und verschafft einen Überblick über Verschlüsselungstechnologien sowie Authentifizierungsmöglichkeiten und der digitalen Signatur. Im Anschluss daran werden verschiedene Zahlungssysteme nach selektiven Kriterien differenziert und entsprechend ihrer Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzgebiete vorgestellt. Das Zahlungssystem Paybox wird zwecks einer detaillierteren Betrachtung extrahiert und sowohl aus Kunden-, als auch aus Händlersicht eingehender ob seiner Chancen und Wettbewerbsfähigkeit untersucht. Ein weiterer Teilbereich dieser Diplomarbeit basiert auf einer eigenen Umfrage zu elektronischen Zahlungssystemen - insbesondere Paybox -, welche abschliessend ausgewertet und in Korrelation zu grossen aktuellen Marktforschungsanalysen gesetzt wird. In der Schlussbetrachtung erfolgt ein Resümee bzgl. der verschiedenen Zahlungssysteme unter Bezugnahme zukünftiger Trends und Entwicklungen und den damit verbundenen Marktchancen der einzelnen Anbieter. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Abbildungsverzeichnis4 Abkürzungsverzeichnis5 Anlagenverzeichnis6 1.Einleitung7 2.Grundlagen zu elektronischen Zahlungssystemen8 2.1Historie elektronischer Zahlungssysteme9 2.2Akzeptanz des bargeldlosen Zahlungsverkehrs10 2.3Rechtliche und politische Probleme12 3.Sicherheit und Zahlungssysteme13 3.1Problembereiche13 3.2Sicherheitsaspekte15 3.2.1Authentifizierung15 3.2.2Digitale Signaturen16 3.2.3Verschlüsselung17 3.2.3.1Symmetrische Verschlüsselung17 3.2.3.2Asymmetrische Verschlüsselung18 3.2.3.3S-HTTP20 3.2.3.4SSL21 3.2.3.5SET, SEPP, STT22 4.Elektronische Zahlungssysteme im Internet25 4.1Offline-Zahlungen27 4.2Kreditkartenbasierte Zahlungen27 4.3Bankeinzug28 4.4Guthabenbasierte Systeme29 4.4.1Geldkarte29 4.4.2CyberCash und CyberCoins31 4.4.3eCash32 4.5Inkassosysteme33 4.5.1FIRSTGATE click&buy33 4.5.2NET90034 4.5.3X-PressPay35 4.6Weitere Zahlungssysteme35 4.6.1Payitmobile36 4.6.2Paybox36 5.Detaillierte Betrachtung des Systems Paybox37 5.1Vorraussetzungen zur Teilnahme an Paybox37 5.1.1Voraussetzungen für Kunden37 5.1.2Voraussetzungen für [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Elektronische Zahlungssysteme
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Inhaltsangabe:Einleitung: Elektronische Zahlungssysteme spielen heutzutage eine entscheidende Rolle. Neben Flexibilität und Verfügbarkeit geben sie dem Kunden im B2C Bereich ein gewisses Mass an Freiheit. Mit der freien Entscheidung, aus verschiedenen elektronischen Zahlungssystemen wählen zu können, stellt sich nicht nur für Kunden, sondern auch für Händler die Frage nach dem geeignetsten Zahlungssystem. Welches der elektronischen Zahlungssysteme ist aber das sicherste und beste? Gibt es überhaupt ein bestes Zahlungssystem oder macht nur die richtige Kombination verschiedener Zahlungssysteme das beste Zahlungssystem aus? Spielt es bei der Auswahl des besten Zahlungssystems eine Rolle, ob der Händler seine Ware in einem Geschäft mit Öffnungszeiten oder über das Internet verkauft? Mittlerweile gibt es ein breites Spektrum an verschiedenen Zahlungssystemen. Einige können sich durchsetzen, andere nicht. Warum ist dies so? Warum geniessen einige Zahlungssysteme weltweite Akzeptanz und andere verschwinden eine Woche nach der Einführung wieder? Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden, welche Anforderungen ein elektronisches Zahlungssystem erfüllen muss, um weltweite Akzeptanz im B2C Bereich zu bekommen. In diesem Rahmen werden klassische elektronische Zahlungssysteme vorgestellt, bewertet und verglichen. Dabei wird auf rechtliche Grundlagen und die wirtschaftliche Bedeutung für Händler und Kunden eingegangen. Die Bewertung erfolgt anhand vorher festgelegter Kriterien, so dass sich Kunden, Händler und Portalbetreiber ein Bild von den verschiedenen elektronischen Zahlungssystemen machen können. So kann jeder individuell nach seinen Bedürfnissen entscheiden, welches das geeignetste Zahlungssystem für ihn ist. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit besteht aus 6 Kapiteln, beginnend mit Kapitel 1, das die Zielsetzung und die Motivation beschreibt. Anschliessend erfolgt der Ablauf der Umsetzung. Kapitel 2 erläutert die Grundlagen elektronischer Zahlungssysteme und deren Funktionen. Des Weiteren werden die klassischen Zahlungssysteme, um die es in dieser Arbeit geht, vorgestellt und erklärt. Kapitel 3 beschäftigt sich mit den Rechtsgrundlagen elektronischer Zahlungssysteme, wobei hier besonderer Wert auf die entsprechenden Datenschutzrichtlinien gelegt wird. Zum Schluss des Kapitels werden die einzelnen elektronischen Zahlungssysteme nach Bereichen aufgeteilt und noch einmal im Hinblick auf die Rechtsgrundlagen analysiert. Kapitel 4 befasst sich mit der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Elektronische Zahlungssysteme - Verbreitung und...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, 59 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Elektronische Zahlungssysteme spielen heutzutage eine entscheidende Rolle. Neben Flexibilität und Verfügbarkeit geben sie dem Kunden im B2C Bereich ein gewisses Mass an Freiheit. Mit der freien Entscheidung, aus verschiedenen elektronischen Zahlungssystemen wählen zu können, stellt sich nicht nur für Kunden, sondern auch für Händler die Frage nach dem geeignetsten Zahlungssystem. Welches der elektronischen Zahlungssysteme ist aber das sicherste und beste? Gibt es überhaupt ein bestes Zahlungssystem oder macht nur die richtige Kombination verschiedener Zahlungssysteme das beste Zahlungssystem aus? Spielt es bei der Auswahl des besten Zahlungssystems eine Rolle, ob der Händler seine Ware in einem Geschäft mit Öffnungszeiten oder über das Internet verkauft? Mittlerweile gibt es ein breites Spektrum an verschiedenen Zahlungssystemen. Einige können sich durchsetzen, andere nicht. Warum ist dies so? Warum geniessen einige Zahlungssysteme weltweite Akzeptanz und andere verschwinden eine Woche nach der Einführung wieder? Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden, welche Anforderungen ein elektronisches Zahlungssystem erfüllen muss, um weltweite Akzeptanz im B2C Bereich zu bekommen. In diesem Rahmen werden klassische elektronische Zahlungssysteme vorgestellt, bewertet und verglichen. Dabei wird auf rechtliche Grundlagen und die wirtschaftliche Bedeutung für Händler und Kunden eingegangen. Die Bewertung erfolgt anhand vorher festgelegter Kriterien, so dass sich Kunden, Händler und Portalbetreiber ein Bild von den verschiedenen elektronischen Zahlungssystemen machen können. So kann jeder individuell nach seinen Bedürfnissen entscheiden, welches das geeignetste Zahlungssystem für ihn ist.

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Stand: 29.11.2020
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Sicherheitsstandards bei Internettransaktionen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2.0, Fachhochschule Westküste Heide (-), Veranstaltung: Schwerpunkt Finanzdienstleistung im Studium der BWL, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben den klassischen Zweigstellen und der Möglichkeit, via Telefon und Telefax mit einem Kreditinstitut zu kommunizieren, setzt sich eine neue Variante der Kommunikation zwischen den Kreditinstituten und den Kunden immer mehr durch: das Internet. Dessen geschäftliche Nutzung zeigt beachtliche Wachstumsraten. Immer neue technologische Innovationen eröffnen einen neuen Vertriebskanal. Statistiken zeigen, dass das Durchschnittsalter des typischen Internet-Nutzers bei 36 Jahren liegt. Rund zwei Drittel haben einen Universitätsabschluss. Sie verfügen über überdurchschnittliche Einkommen oder sind auf dem Weg dorthin. Sie sind innovativ, informiert, selbstbewusst und gegenüber neuen Kommunikationsformen aufgeschlossen. Sie erweisen sich allerdings als überdurchschnittlich preissensibel. Ihre Loyalität gegenüber Kreditinstituten ist eingeschränkt. Viele Institute nutzen das Internet nicht nur als Präsentationsforum für ihre Produkte und Häuser, sondern bieten ihren Kunden auch die Möglichkeit, Konten online zu führen. Dazu zählen die Abwicklung des Zahlungsverkehrs (Überweisungsaufträge, Kontostandsabfrage etc.), Ausführen von Wertpapier-Order, Konsumentenkredite, teilweise Bereitstellung von Kreditkarten und Baufinanzierung online sowie viele andere. Dabei werden streng vertrauliche Daten über das Internet ausgetauscht. Diese bedürfen einem gesonderten Schutz. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, im Internet oder per Mobiltelefon zu bezahlen. Es gibt verschiedene Wege, diese einzuteilen. Eine Variante besteht in der Einteilung in Micro-, Mini- und Macropayments wobei Micro für Beträge bis fünf Cent und Mini für Beträge bis ungefähr fünf Euro steht. Natürlich gibt es hier verschiedene Ansichten, ab wann ein Zahlungssystem ein Micro-, Mini- oder Macrosystem ist und ob sich ein Microsystem auch für Beträge von z.B. fünf Euro eignet. Eine weitere Variante besteht zwischen guthabenbasierten und Inkassosystemen sowie Pre-Paid, Pay-Now und Pay-Later-Bezahlsystemen. Pre-Paid-Systeme zeichnen sich darin aus, dass sie vorausbezahlt sind, bevor der Kunde damit einkaufen kann. Bei Pay-Now-Systemen wird das Konto des Kunden zum Zeitpunkt des Einkaufs belastet. Bei Pay-Later-Systemen wird der Geldbetrag für den Einkauf erst eine gewisse Zeit nach dem Einkauf fällig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Mobile Payment - Geschäftsmodelle & Wettbewerbs...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Elektrotechnik und Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Sogar vor Tausenden Jahren hatten die Völker (Persern, Römer, Ägypten, und Griechen) ihr eigenes Zahlungssystem. Bei dem 'Tauschgeschäft' (z.B. Ware gegen Ware, Ware gegen Gold oder Silber, Ware gegen Sklaven) war schon derzeit das Bargeld als Zahlungsmittel sehr aktuell und hat sich bis zur heutigen Zeit als Zahlungsmittel sehr gut durchgesetzt. Der Bargeldumlauf ist besonders in den letzten Jahren unglaublich angewachsen. Mittlerweile sind viele andere Zahlungsmöglichkeiten entstanden. Bis heute wurden wir an den gängigen Kassensystemen immer wieder gefragt 'bezahlen Sie Bar oder mit der Karte?'. Durch den Einsatz des E-Commerce wurden die gängigen Zahlungsmöglichkeiten durch das kartengestütztes Zahlungssystem des E-Commerce ersetzt. Wie bereits im Kapitel 2 verdeutlicht wird, wird sich der M-Commerce äusserst positiv entwickeln. Die wichtigen Markttreiber werden eine hohe Handypenetration in der Bevölkerung erzielen und neuere Technologien mit einer grösseren Bandbreite (Kapitel 2.2.1) entwickeln. Schon heute sieht man die Technologiefaszination der Menschen und Unternehmen. Eine der neue Möglichkeiten und Technologien ist das sogenannte M-Payment (Kapitel 3). Es umfasst die Zahlungsabwicklung mit einem mobilen Endgerät am Point of Sale. Szenarien wie z.B. das Einkaufen beim Bäcker und Bezahlen mit Handy oder das Shoppen im Internet und die Zahlungsbestätigung per Handy sind in der Bevölkerung zwar nicht bekannt, lassen sich aber mit dem M-Payment verwirklichen. Dabei eignet sich das Handy ideal zur Zahlungsabwicklung, da einerseits der Kunde sein Handy jederzeit bei sich hat und zum anderen das Handy im Idealfall die höchsten Sicherheitsstandards unterstützt. Nicht nur materielle Leistungen können mit dem Handy erworben werden, sondern auch Dienstleistungen und Informationen. In meiner Arbeit werde ich versuchen, wie sich verschiedene Geschäftsmodelle des Mobile Payment entwickelt haben, welche Möglichkeiten in ihnen stecken und welche Anforderungen an ein mobiles Zahlungssystem gestellt werden kann, um den Markt zu erobern und die den Markt bebenden Strategien, zu erklären.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Kassieren im E-Commerce
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Immer mehr Nutzer interessieren sich für virtuelleAngebote, immer mehr Unternehmen entscheiden sich für den zusätzlichen Vertriebsweg Internet. Der Sektor stößt jedoch durchdie räumliche und zeitliche Entkoppelung von Bestellung,Auslieferung und Zahlung immer wieder auf Problemfelder - insbesondereim Hinblick auf den Bezahlvorgang. Die Sicht der Händler wird oftvernachlässigt, wenn über die Zahlung im Internet diskutiert wird.Doch der Webshop-Betreiber muss ein Zahlungssystem erstanbieten, damit es der Kunde verwenden kann. Welche Faktorendeterminieren die Entscheidung des Online-Anbieters bei der Wahl oder dem Ausschluss der Bezahlverfahren im Internet? DieAutorin Theresa Kopriva beschäftigt sich mit dieser Frage, nachdemsie einführend einen Überblick über Zahlungsmethoden im E-Commercegibt. Sie analysiert Wahrnehmungen, Anforderungen und Erwartungen hinsichtlich angebotener Zahlungssysteme, wobei diesauf Basis von Experteninterviews mit 14 österreichischenEinzelhändlern, die ihre Waren online vertreiben, geschieht. Dieses Buchrichtet sich an Entscheidungsträger im Internethandel, Zahlungsmittelanbieter, Manager und Unternehmen imAllgemeinen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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Rechtsrahmen innovativer Zahlungssysteme für da...
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In den letzten Jahren sind aufgrund der technischen Entwicklung und Innovation namentlich im Bereich des Internets zahlreiche neue innovative Zahlungssysteme zur Marktreife gebracht worden. Diese Arbeit konzentriert sich auf PayPal, das sich, durch den Antriebsmotor eBay beflügelt, zum größten innovativen Zahlungssystem für das Internet entwickelt hat. Zur historischen Einführung in die Thematik werden zunächst gescheiterte innovative Zahlungssysteme dargestellt und der rechtliche Diskussionsstand dargelegt. Ausgangspunkt der rechtlichen Einordnung des PayPal-Systems ist eine Darstellung der technischen Funktionsweise. Anschließend werden die zivil- und bankaufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen von PayPal beleuchtet. Die zivilrechtliche Untersuchung des PayPal-Systems beginnt mit einer kollisionsrechtlichen Betrachtung und fährt mit einer zivilrechtlichen Einordnung der Rechtsverhältnisse der am PayPal-System beteiligten Parteien fort. Es wird unter anderem auf Fragen der PayPal-AGB, der Anmeldung, des Zahlungsvorganges, der Zahlungsquellen, der Risikozuordnung und der Erfüllung eingegangen. Die bankaufsichtsrechtliche Untersuchung befasst sich mit der Erlaubnispflicht nach dem KWG unter Berücksichtigung grenzüberschreitender Sachverhalte. Insbesondere wird der Frage nachgegangen, wie so genannte kontenbasierte Zahlungssysteme – namentlich PayPal – bankaufsichtsrechtlich zu behandeln sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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Ver- und Überschuldung Jugendlicher, Heranwachs...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf, 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Jugendsozialarbeit begegnen mir immer wieder die verschiedenen Konsummuster von Jugendlichen aus allen Gesellschaftsschichten. Bedürfnisse, Wünsche und Träume verändern sich mit den Jahren und können zu Handlungsmustern führen, die nicht unproblematisch sind. Die Wertigkeiten im Rahmen des Konsums, die Zahlungssysteme, Prioritäten bei der Wahl des Geldausgebens sowie die gewünschten Besitzstände, um in der Peergroup anerkannt zu sein, haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Gab es bspw. in meiner Generation im Jugendalter das Bargeld als einzig verfügbares Zahlungsmittel, verfügen Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene heute in der Regel neben dem Bargeld über eine eingeschränkt nutzbare EC - Karte, eine Geldkarte auf der EC - Karte sowie über ein Handy, mit dem bezahlt, bzw. eingekauft werden kann. Das PayPal Zahlungssystem im Internet hat sich für die heranwachsende Generation etabliert, der virtuelle Umgang mit unsichtbarem Geld wird praktiziert. Schon dieses Beispiel zeigt auf, dass sich Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene heutiger Zeit andere Kompetenzen im Umgang mit Geld aneignen müssen, als es vor wenigen Jahren der Fall war. In den Medien wird der Konsum junger Menschen und ihre Ver- und Überschuldungssituation in regelmäßigen Abständen behandelt, oft mit negativem Unterton. Seit einigen Jahren beschäftigen sich namhafte Firmen der freien Wirtschaft, verschiedene Ministerien, Schuldnerberatungsstellen und Schulen mit diesem Thema. Die Erwartung scheint nach den vorliegenden Erfahrungen zu sein, dass sich der Konsum junger Menschen und im Besonderen ihre Verschuldung in den kommenden Jahren verschärfen wird, was verschiedene Studien der letzten Jahre eindrucksvoll belegen. Thema dieser Diplomarbeit ist es, den Start in das Erwachsenenleben unter dem Aspekt der Ver- und Überschuldung junger Menschen zu beschreiben, verschiedene Begriffe des Konsums und der Verschuldung sowie mögliche Ursachen zu klären und Initiativen aufzuzeigen, um Auswege zu ermöglichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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Sicherheitsstandards bei Internettransaktionen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2.0, Fachhochschule Westküste Heide (-), Veranstaltung: Schwerpunkt Finanzdienstleistung im Studium der BWL, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben den klassischen Zweigstellen und der Möglichkeit, via Telefon und Telefax mit einem Kreditinstitut zu kommunizieren, setzt sich eine neue Variante der Kommunikation zwischen den Kreditinstituten und den Kunden immer mehr durch: das Internet. Dessen geschäftliche Nutzung zeigt beachtliche Wachstumsraten. Immer neue technologische Innovationen eröffnen einen neuen Vertriebskanal. Statistiken zeigen, dass das Durchschnittsalter des typischen Internet-Nutzers bei 36 Jahren liegt. Rund zwei Drittel haben einen Universitätsabschluss. Sie verfügen über überdurchschnittliche Einkommen oder sind auf dem Weg dorthin. Sie sind innovativ, informiert, selbstbewusst und gegenüber neuen Kommunikationsformen aufgeschlossen. Sie erweisen sich allerdings als überdurchschnittlich preissensibel. Ihre Loyalität gegenüber Kreditinstituten ist eingeschränkt. Viele Institute nutzen das Internet nicht nur als Präsentationsforum für ihre Produkte und Häuser, sondern bieten ihren Kunden auch die Möglichkeit, Konten online zu führen. Dazu zählen die Abwicklung des Zahlungsverkehrs (Überweisungsaufträge, Kontostandsabfrage etc.), Ausführen von Wertpapier-Order, Konsumentenkredite, teilweise Bereitstellung von Kreditkarten und Baufinanzierung online sowie viele andere. Dabei werden streng vertrauliche Daten über das Internet ausgetauscht. Diese bedürfen einem gesonderten Schutz. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, im Internet oder per Mobiltelefon zu bezahlen. Es gibt verschiedene Wege, diese einzuteilen. Eine Variante besteht in der Einteilung in Micro-, Mini- und Macropayments wobei Micro für Beträge bis fünf Cent und Mini für Beträge bis ungefähr fünf Euro steht. Natürlich gibt es hier verschiedene Ansichten, ab wann ein Zahlungssystem ein Micro-, Mini- oder Macrosystem ist und ob sich ein Microsystem auch für Beträge von z.B. fünf Euro eignet. Eine weitere Variante besteht zwischen guthabenbasierten und Inkassosystemen sowie Pre-Paid, Pay-Now und Pay-Later-Bezahlsystemen. Pre-Paid-Systeme zeichnen sich darin aus, dass sie vorausbezahlt sind, bevor der Kunde damit einkaufen kann. Bei Pay-Now-Systemen wird das Konto des Kunden zum Zeitpunkt des Einkaufs belastet. Bei Pay-Later-Systemen wird der Geldbetrag für den Einkauf erst eine gewisse Zeit nach dem Einkauf fällig.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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