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Die Anwendung elektronischer Zahlungssysteme im...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Finanzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhalten der deutschen Internetnutzer hat sich über die vergangenen Jahre grundsätzlich verändert. Die Möglichkeit, Güter und Dienstleistungen sämtlicher Art über das Internet zu erwerben, gehört für einen Großteil der Bevölkerung zum alltäglichen Leben dazu. Diese Entwicklung in Verbindung mit der Veränderung, wie vermehrt auf das Internet zugegriffen wird, bedingt die Notwendigkeit elektronischer Zahlungssysteme. Diese haben zum Ziel, dem Verbraucher eine möglichst komfortable, schnelle, sicherere und Medienbruchfreie Zahlungsabwicklung zu gewährleisten. Dabei stellen Verbraucher gewisse Anforderungen an ein solches elektronisches Zahlungssystem, von denen einige als essenziell zu betrachten sind und andere wiederum die langfristige Kundenakzeptanz weniger beeinflussen. Doch welche Anforderungen stufen die Verbraucher als essenziell ein?Durch die Untersuchung diverser Studien zeigt sich, dass die Anforderungen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit für Verbraucher die wichtigsten Eigenschaften darstellen. Erfüllt ein Zahlungssystem diese Anforderungen, müsste es somit eine hohe Kundenakzeptanz aufweisen. Die anschließende Überprüfung dieser Behauptung verdeutlicht jedoch, dass ein weiterer Faktor die Kundenakzeptanz maßgeblich beeinflusst. Dazu werden verschiedene Zahlungssysteme auf die Erfüllung der oben angeführten Anforderungen untersucht und die Ergebnisse mit den Empfindungen der Verbraucher zu den einzelnen Zahlungssystemen verglichen. Dieser Vergleich wird unter Zuhilfenahme einer Studie des ibi research Institutes durchgeführt. Es wird festgestellt, dass trotz der Erfüllung der Anforderungen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit, die elektronischen Zahlungssysteme nur eine geringere Kundenakzeptanz aufweisen. Grund für diesen Umstand ist die hohe Diskrepanz zwischen real gebotener Sicherheit und Benutzerfreundlicht und der empfundenen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit der Verbraucher.Demnach muss ein Zahlungssystem die gebotene Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit verständlich an die Verbraucher kommunizieren, sodass Realität und Empfindung auf gleich hohen Niveau liegen, will das Zahlungssystem eine langfristige Kundenakzeptanz erzielen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Zielgruppenorientierter Einsatz von Web-Zahlver...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Unbestritten wird heutzutage dem Internet eine stetig wachsende Bedeutung zugeschrieben. Dieses Medium als Vertriebskanal zu nutzen, wird auch immer stärker im Business-to-Consumer-Bereich (B2C) eingesetzt. Seit den Anfängen im B2C wird dabei nach Zahlungsmöglichkeiten gesucht, die den Besonderheiten eines Netshopping angepasst sind. Denn die Wareninformation wird gerne im Netz angenommen, zum Einkaufen geht der Verbraucher dann aber doch häufig eher in das reale Geschäft und nicht in das virtuelle. Zusätzlich bringt die Bezahlung der Angebote oft noch Probleme mit sich, da keine Standards bei der Zahlungsabwicklung existieren. Die Bezahlung im Internet stellt für viele Kunden und Händler ein Problem dar. Ein Teil der Schwierigkeiten ergibt sich dadurch, dass bei der Entwicklung der Zahlungssysteme technische Aspekte im Vordergrund stehen. Auch Arbeiten, die sich mit Zahlungssystemen im Internet beschäftigen, stellen bei ihren Analysen meistens technische Gesichtspunkte in den Vordergrund. Will ein Unternehmen aber auch Kundenzufriedenheit und eine Kundenbindung über das Internet erreichen, so sollte auch ein adäquates, den Kundenwünschen entsprechendes Bezahlsystem zur Verfügung stehen. Ziel dieser Arbeit ist es deshalb zu betrachten, in wie weit sich zielgruppenspezifische Zahlungsmöglichkeiten eignen, um die Kundenbindung für das Unternehmen besonders wichtiger Zielgruppen zu erhöhen. Dies wird dargestellt anhand eines Schulbuchverlages, für den die Zielgruppe Lehrerinnen und Lehrer eine besondere Bedeutung für die Sicherung des Unternehmenserfolges hat. Zuerst werden die definitorischen Grundlagen, die für die vorliegende Arbeit notwendig sind, genauer beleuchtet. Anschliessend wird eine Klassifizierung der Systeme vorgenommen und aus dem Blickwinkel der Zielgruppenorientierung betrachtet. Im Hauptteil der vorliegenden Arbeit wird dargestellt, ob ein Einsatz unterschiedlicher Zahlungssystem je Zielgruppe zu einem wirtschaftlichen Erfolg im Sinne der Kundenbindung führen kann. Beispielhaft wird dies an den Zielgruppen eines Schulbuchverlages dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Auftrag und Anliegen der Arbeit1 2.Web-Zahlungssystem2 2.1Definitorische Grundlagen2 2.2Kriterien eines Web-Zahlungssystems4 2.2.1Allgemeine Kriterien4 2.2.2Zielgruppenorientierung als Kriterium8 3.Klassifizierung von Web-Zahlungssystemen10 3.1Klassische Einteilung von Zahlungssystemen10 3.2Strategische Einteilung [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Sicherheitsstandards bei Internettransaktionen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2.0, Fachhochschule Westküste Heide (-), Veranstaltung: Schwerpunkt Finanzdienstleistung im Studium der BWL, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben den klassischen Zweigstellen und der Möglichkeit, via Telefon und Telefax mit einem Kreditinstitut zu kommunizieren, setzt sich eine neue Variante der Kommunikation zwischen den Kreditinstituten und den Kunden immer mehr durch: das Internet. Dessen geschäftliche Nutzung zeigt beachtliche Wachstumsraten. Immer neue technologische Innovationen eröffnen einen neuen Vertriebskanal. Statistiken zeigen, dass das Durchschnittsalter des typischen Internet-Nutzers bei 36 Jahren liegt. Rund zwei Drittel haben einen Universitätsabschluss. Sie verfügen über überdurchschnittliche Einkommen oder sind auf dem Weg dorthin. Sie sind innovativ, informiert, selbstbewusst und gegenüber neuen Kommunikationsformen aufgeschlossen. Sie erweisen sich allerdings als überdurchschnittlich preissensibel. Ihre Loyalität gegenüber Kreditinstituten ist eingeschränkt. Viele Institute nutzen das Internet nicht nur als Präsentationsforum für ihre Produkte und Häuser, sondern bieten ihren Kunden auch die Möglichkeit, Konten online zu führen. Dazu zählen die Abwicklung des Zahlungsverkehrs (Überweisungsaufträge, Kontostandsabfrage etc.), Ausführen von Wertpapier-Order, Konsumentenkredite, teilweise Bereitstellung von Kreditkarten und Baufinanzierung online sowie viele andere. Dabei werden streng vertrauliche Daten über das Internet ausgetauscht. Diese bedürfen einem gesonderten Schutz. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, im Internet oder per Mobiltelefon zu bezahlen. Es gibt verschiedene Wege, diese einzuteilen. Eine Variante besteht in der Einteilung in Micro-, Mini- und Macropayments wobei Micro für Beträge bis fünf Cent und Mini für Beträge bis ungefähr fünf Euro steht. Natürlich gibt es hier verschiedene Ansichten, ab wann ein Zahlungssystem ein Micro-, Mini- oder Macrosystem ist und ob sich ein Microsystem auch für Beträge von z.B. fünf Euro eignet. Eine weitere Variante besteht zwischen guthabenbasierten und Inkassosystemen sowie Pre-Paid, Pay-Now und Pay-Later-Bezahlsystemen. Pre-Paid-Systeme zeichnen sich darin aus, dass sie vorausbezahlt sind, bevor der Kunde damit einkaufen kann. Bei Pay-Now-Systemen wird das Konto des Kunden zum Zeitpunkt des Einkaufs belastet. Bei Pay-Later-Systemen wird der Geldbetrag für den Einkauf erst eine gewisse Zeit nach dem Einkauf fällig.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Ocean City 1 - Jede Sekunde zählt
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Welcome to Ocean City Am helllichten Tag wird Jacksons bester Freund Crockie von den Sicherheitskräften der Stadt verschleppt. Und es kann nur einen Grund dafür geben: Crockie hat das Zahlungssystem der Stadt angezapft! In Ocean City, einer auf dem Meer treibenden Megacity, ist die Währung Zeit. Mehr aus Spielerei haben Jackson und Crockie einen Weg gefunden, mit einem selbstgebauten Transponder Zeitkonten zu hacken. Der Trick ist verführerisch einfach – und Crockie kann nicht widerstehen. Jetzt muss Jackson das verräterische Gerät noch vor dem Geheimdienst finden. Andernfalls sind er und ihre beiden Familien in höchster Gefahr – nur hat Jackson keine Ahnung, wo in der 15-Millionen-Stadt er seine Suche starten soll.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Ver- und Überschuldung Jugendlicher, Heranwachs...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf, 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Jugendsozialarbeit begegnen mir immer wieder die verschiedenen Konsummuster von Jugendlichen aus allen Gesellschaftsschichten. Bedürfnisse, Wünsche und Träume verändern sich mit den Jahren und können zu Handlungsmustern führen, die nicht unproblematisch sind. Die Wertigkeiten im Rahmen des Konsums, die Zahlungssysteme, Prioritäten bei der Wahl des Geldausgebens sowie die gewünschten Besitzstände, um in der Peergroup anerkannt zu sein, haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Gab es bspw. in meiner Generation im Jugendalter das Bargeld als einzig verfügbares Zahlungsmittel, verfügen Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene heute in der Regel neben dem Bargeld über eine eingeschränkt nutzbare EC - Karte, eine Geldkarte auf der EC - Karte sowie über ein Handy, mit dem bezahlt, bzw. eingekauft werden kann. Das PayPal Zahlungssystem im Internet hat sich für die heranwachsende Generation etabliert, der virtuelle Umgang mit unsichtbarem Geld wird praktiziert. Schon dieses Beispiel zeigt auf, dass sich Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene heutiger Zeit andere Kompetenzen im Umgang mit Geld aneignen müssen, als es vor wenigen Jahren der Fall war. In den Medien wird der Konsum junger Menschen und ihre Ver- und Überschuldungssituation in regelmäßigen Abständen behandelt, oft mit negativem Unterton. Seit einigen Jahren beschäftigen sich namhafte Firmen der freien Wirtschaft, verschiedene Ministerien, Schuldnerberatungsstellen und Schulen mit diesem Thema. Die Erwartung scheint nach den vorliegenden Erfahrungen zu sein, dass sich der Konsum junger Menschen und im Besonderen ihre Verschuldung in den kommenden Jahren verschärfen wird, was verschiedene Studien der letzten Jahre eindrucksvoll belegen. Thema dieser Diplomarbeit ist es, den Start in das Erwachsenenleben unter dem Aspekt der Ver- und Überschuldung junger Menschen zu beschreiben, verschiedene Begriffe des Konsums und der Verschuldung sowie mögliche Ursachen zu klären und Initiativen aufzuzeigen, um Auswege zu ermöglichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Elektronische Zahlungssysteme
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Kapitel eins und zwei behandeln kurz die Historie elektronischer Zahlungssysteme und bezieht sich im weiteren auf die jetzige Situation mit Akzeptanzen und rechtlichen sowie politischen Problemfeldern zu diesem Thema. Das nächsten Kapitel geht intensiver auf Sicherheitsaspekte zu Zahlungs- und Datenströmen im Internet ein und verschafft einen Überblick über Verschlüsselungstechnologien sowie Authentifizierungsmöglichkeiten und der digitalen Signatur. Im Anschluss daran werden verschiedene Zahlungssysteme nach selektiven Kriterien differenziert und entsprechend ihrer Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzgebiete vorgestellt. Das Zahlungssystem Paybox wird zwecks einer detaillierteren Betrachtung extrahiert und sowohl aus Kunden-, als auch aus Händlersicht eingehender ob seiner Chancen und Wettbewerbsfähigkeit untersucht. Ein weiterer Teilbereich dieser Diplomarbeit basiert auf einer eigenen Umfrage zu elektronischen Zahlungssystemen - insbesondere Paybox -, welche abschließend ausgewertet und in Korrelation zu großen aktuellen Marktforschungsanalysen gesetzt wird. In der Schlussbetrachtung erfolgt ein Resümee bzgl. der verschiedenen Zahlungssysteme unter Bezugnahme zukünftiger Trends und Entwicklungen und den damit verbundenen Marktchancen der einzelnen Anbieter. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Abbildungsverzeichnis4 Abkürzungsverzeichnis5 Anlagenverzeichnis6 1.Einleitung7 2.Grundlagen zu elektronischen Zahlungssystemen8 2.1Historie elektronischer Zahlungssysteme9 2.2Akzeptanz des bargeldlosen Zahlungsverkehrs10 2.3Rechtliche und politische Probleme12 3.Sicherheit und Zahlungssysteme13 3.1Problembereiche13 3.2Sicherheitsaspekte15 3.2.1Authentifizierung15 3.2.2Digitale Signaturen16 3.2.3Verschlüsselung17 3.2.3.1Symmetrische Verschlüsselung17 3.2.3.2Asymmetrische Verschlüsselung18 3.2.3.3S-HTTP20 3.2.3.4SSL21 3.2.3.5SET, SEPP, STT22 4.Elektronische Zahlungssysteme im Internet25 4.1Offline-Zahlungen27 4.2Kreditkartenbasierte Zahlungen27 4.3Bankeinzug28 4.4Guthabenbasierte Systeme29 4.4.1Geldkarte29 4.4.2CyberCash und CyberCoins31 4.4.3eCash32 4.5Inkassosysteme33 4.5.1FIRSTGATE click&buy33 4.5.2NET90034 4.5.3X-PressPay35 4.6Weitere Zahlungssysteme35 4.6.1Payitmobile36 4.6.2Paybox36 5.Detaillierte Betrachtung des Systems Paybox37 5.1Vorraussetzungen zur Teilnahme an Paybox37 5.1.1Voraussetzungen für Kunden37 5.1.2Voraussetzungen für [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Rechtsrahmen innovativer Zahlungssysteme für da...
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In den letzten Jahren sind aufgrund der technischen Entwicklung und Innovation namentlich im Bereich des Internets zahlreiche neue innovative Zahlungssysteme zur Marktreife gebracht worden. Diese Arbeit konzentriert sich auf PayPal, das sich, durch den Antriebsmotor eBay beflügelt, zum größten innovativen Zahlungssystem für das Internet entwickelt hat. Zur historischen Einführung in die Thematik werden zunächst gescheiterte innovative Zahlungssysteme dargestellt und der rechtliche Diskussionsstand dargelegt. Ausgangspunkt der rechtlichen Einordnung des PayPal-Systems ist eine Darstellung der technischen Funktionsweise. Anschließend werden die zivil- und bankaufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen von PayPal beleuchtet. Die zivilrechtliche Untersuchung des PayPal-Systems beginnt mit einer kollisionsrechtlichen Betrachtung und fährt mit einer zivilrechtlichen Einordnung der Rechtsverhältnisse der am PayPal-System beteiligten Parteien fort. Es wird unter anderem auf Fragen der PayPal-AGB, der Anmeldung, des Zahlungsvorganges, der Zahlungsquellen, der Risikozuordnung und der Erfüllung eingegangen. Die bankaufsichtsrechtliche Untersuchung befasst sich mit der Erlaubnispflicht nach dem KWG unter Berücksichtigung grenzüberschreitender Sachverhalte. Insbesondere wird der Frage nachgegangen, wie so genannte kontenbasierte Zahlungssysteme – namentlich PayPal – bankaufsichtsrechtlich zu behandeln sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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The Last Days of American Crime
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Die letzten Tage des Verbrechens in Amerika sind gezählt. Denn in der nahen Zukunft hat die US-Regierung das perfekte Mittel gefunden, um Verbrechen und Terrorismus in den Griff zu bekommen: einen Neuro-Inhibitor, der es allen Bewohnern des Landes unmöglich macht, gesetzeswidrige Taten zu verüben. Gleichzeitig will man das Bargeld abschaffen und komplett auf ein digitales Zahlungssystem umsteigen, ein ideales Mittel, um die Geldströme im Auge zu behalten.Und damit kommt Graham Bricke ins Spiel, ein Berufsverbrecher, der eine jener Maschinen stehlen will, mit denen die neuen Kreditkarten aufgeladen werden. Doch er und seine beiden psychotischen Ganovenfreunde haben nur noch zwei Wochen Zeit, um den letzten großen Coup der Geschichte durchzuziehen, bevor der erstmalige Einsatz des Neuro-Inhibitors ihnen einen Strich durch die Rechnung macht.Rick Remender und Greg Tocchini erzählen die blutige Geschichte des endgültig letzten Verbrechens der US-Geschichte!

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Vorbereitet
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Nie waren die Zeiten unsicherer als Heute. Fast täglich hört man in den Medien von Kriegen, Naturkatastrophen, terroristischen Anschlägen und anderen Gräueltaten. Da scheint es nur sinnvoll zu sein, sich bereits im Vorfeld Gedanken über die eigene Sicherheit zu machen, und entsprechende Vorsorge zu treffen. Sind Sie vorbereitet? Haben Sie einen Notvorrat angelegt für den Fall das die Logistik oder das Zahlungssystem mal ausfällt? Wissen Sie was in einen Notfallrucksack hinein gehört, oder haben überhaupt schon mal daran gedacht, was wäre wenn Sie ihr Haus von jetzt auf gleich verlassen müssten? Von was wollen Sie leben wenn die Bankautomaten mal nichts mehr ausspucken? Fragen über Fragen. Aber dieser Ratgeber wird ihnen kurz und bündig die wesentlichen Grundlagen einer soliden Vorbereitung auf eintretende Krisenzeiten und Katastrophen vermitteln, damit auch Sie und ihre Liebsten nicht vollkommen unvorbereitet in ein Desaster schlittern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Head Brieftasche »SLIDE-RFID« (1-tlg), Kreditka...
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Hartgeld verschwindet mehr und mehr aus unserem Zahlungssystem, stattdessen häuft sich der Berg an Kredit- und anderen Plastikkarten. Egal ob Ausweis, Visiten- oder Krankenkarte - schnell verliert man da den Überblick. Doch die Qualitätsmarke HEAD hat die optimale Lösung: Mit dem edlen Leder Kartenetui wird Ihnen reichlich Fächer zur Unterbringung Ihrer Karten geboten. Und als zusätzlichen Pluspunkt passt das federleichte Etui unbemerkt in Ihre Tasche.Leder Kartenetui im Detail:* 100% Rindleder* 1 Einsteckfach außen* umlaufender Reißverschluss* 10 Kartenfächer* RFID-Schutz* dezente Logoprägung außenBesondere Merkmale: KreditkartenfächerBreite: 8 cmGewicht: 85Höhe: 8Tiefe: 2Länge: 11 cmkürzeste Seite: 2 cmAnzahl Einsteckfächer außen: 1Anzahl Kartenfächer: 10Außenmaterial: 100% RindlederGröße: onesizeHauptverschluss: ReißverschlussInnenmaterial: Material-MixInnenoptik: farblich passendEigengewicht: 85 gMünzfach: neinOptik Oberfläche: Strukturprägung, glänzendFormat: Querformat

Anbieter: OTTO
Stand: 30.03.2020
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Mobile Payment - Geschäftsmodelle & Wettbewerbs...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Elektrotechnik und Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Sogar vor Tausenden Jahren hatten die Völker (Persern, Römer, Ägypten, und Griechen) ihr eigenes Zahlungssystem. Bei dem 'Tauschgeschäft' (z.B. Ware gegen Ware, Ware gegen Gold oder Silber, Ware gegen Sklaven) war schon derzeit das Bargeld als Zahlungsmittel sehr aktuell und hat sich bis zur heutigen Zeit als Zahlungsmittel sehr gut durchgesetzt. Der Bargeldumlauf ist besonders in den letzten Jahren unglaublich angewachsen. Mittlerweile sind viele andere Zahlungsmöglichkeiten entstanden. Bis heute wurden wir an den gängigen Kassensystemen immer wieder gefragt 'bezahlen Sie Bar oder mit der Karte?'. Durch den Einsatz des E-Commerce wurden die gängigen Zahlungsmöglichkeiten durch das kartengestütztes Zahlungssystem des E-Commerce ersetzt. Wie bereits im Kapitel 2 verdeutlicht wird, wird sich der M-Commerce äusserst positiv entwickeln. Die wichtigen Markttreiber werden eine hohe Handypenetration in der Bevölkerung erzielen und neuere Technologien mit einer grösseren Bandbreite (Kapitel 2.2.1) entwickeln. Schon heute sieht man die Technologiefaszination der Menschen und Unternehmen. Eine der neue Möglichkeiten und Technologien ist das sogenannte M-Payment (Kapitel 3). Es umfasst die Zahlungsabwicklung mit einem mobilen Endgerät am Point of Sale. Szenarien wie z.B. das Einkaufen beim Bäcker und Bezahlen mit Handy oder das Shoppen im Internet und die Zahlungsbestätigung per Handy sind in der Bevölkerung zwar nicht bekannt, lassen sich aber mit dem M-Payment verwirklichen. Dabei eignet sich das Handy ideal zur Zahlungsabwicklung, da einerseits der Kunde sein Handy jederzeit bei sich hat und zum anderen das Handy im Idealfall die höchsten Sicherheitsstandards unterstützt. Nicht nur materielle Leistungen können mit dem Handy erworben werden, sondern auch Dienstleistungen und Informationen. In meiner Arbeit werde ich versuchen, wie sich verschiedene Geschäftsmodelle des Mobile Payment entwickelt haben, welche Möglichkeiten in ihnen stecken und welche Anforderungen an ein mobiles Zahlungssystem gestellt werden kann, um den Markt zu erobern und die den Markt bebenden Strategien, zu erklären.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Internetgeld und wettbewerbliche Geld- und Währ...
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Trotz der Krise der New Economy wird es in Zukunft ein geeignetes Zahlungssystem für das Internet geben müssen. Elektronisches Geld kann dabei Auswirkungen auf die geldpolitischen Steuerungsmöglichkeiten der Zentralbanken haben. Insbesondere grenzüberschreitende Zahlungen mit Internetgeld dürften zu einem Problem werden. In diesem Zusammenhang ist zu fragen, wie eine nationale oder supranationale Zentralbank ihre Geldpolitik ohne einheitlichen Währungsraum gestalten kann. Diese Arbeit untersucht nun, ob das Internetgeld zu einem Sprungbrett für die Bankfreiheit und die Währungskonkurrenz werden könnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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